Gudrun Indlekofer
Gudrun Indlekofer Photo: Hraban

Gudrun Indlekofer , Jahrgang 1964, eine Tochter

Aus- und Weiterbildungen:

  • Ausbildung zur staatl. gepr. Masseurin
  • Studium der Dipl. Sport-Pädagogik (Univ.)
  • Mehrjährige Tätigkeit als Körpertherapeutin in der Adula-Klinik, Oberstdorf (Psychosomatische Klinik)
  • Leiterin für therapeutischen Tanz (DGT)
  • Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie
  • Nach der Geburt meiner Tochter:
  • Aware-Parenting Instructor (Dr. Aletha Solter)
  • Ausbildung in pränataler Körpertherapie (Dr. Franz. Renggli, CH)
  • Weiterbildung bei Dipl.Päd. I.-M. Thurmann, Baby- und Geburtstherapeutin
  • Tragetuchleiterin
  • „Starke Eltern – Starke Kinder“-Kursleiterin (Kinderschutzbund)
  • Nordic-Walking-Trainerin (DSV)

Das Leben mit meinem Partner und meiner Tochter Chiara erlebe ich als die gründlichste und längste Weiterbildung, die mich sehr bereichert.

Gudrun Indlekofer
Eschenauer Str. 2a
83132 Pittenhart-Oberbrunn
gindlekofer@web.de

Die Allgäu-Wiege

 

Ihr Baby weint (manchmal stundenlang), es scheint untröstlich und ist oft auch unruhig?

Wenn die  Geburt anstrengend war, brauchen Babys Unterstützung, um wieder in die heilsame Entspannung zu finden. Auch Sie als Eltern sind gestresst, weil  sich ihr Baby nicht beruhigen lässt. 

Eltern erleben in der Begleitung oft eine positive Veränderung, sobald sie verstehen, was ihr Baby mit seinem Weinen und seiner Körpersprache mitteilen möchte. 

Eine Beratung ist sinnvoll

Ihr Baby oder Kleinkind wird an Ihrer Seite oder in Ihren Armen behandelt, weil Sie als Eltern seine engsten Bezugspersonen sind und es Ihren Halt braucht. Ihre eigene Geschichte und die Erlebnisse des Babys werden angeschaut. Mit Einfühlungsvermögen für sich und Ihr Baby können Sie und Ihr Kind den Stress rund um Schwangerschaft und Geburt überwinden.  

Die eigene Geschichte kennen lernen und Narbenentstörung

Die Zeit rund um die Schwangerschaft und Geburt bietet der Frau wie dem Mann eine einmalige Gelegenheit, mit den eigenen meist tief verborgenen Verletzungen aus der frühen Kindheit in Kontakt zu kommen. Je mehr wir darüber durch Gespräch, sanfte Körperarbeit und Regressionstherapie in Kontakt kommen und verwandeln, desto besser können wir selbst Kinder zu Welt bringen und eine innige Beziehung zu ihnen aufnehmen.

Auch eine evtl. bereits erlebte schwierige Geburtserfahrung kann der Schlüssel zur eigenen Heilung werden. Häufig fühlen sich Frauen durch Eingriffe von außen (wie z.B. Wehentropf, Saugglocke, Kaiserschnitt) nicht mehr ganz in ihrer Kraft oder sogar schuldig. Auch hier bietet die Aufarbeitung dieser möglicherweise als Grenzverletzung erlebten „Ent-Bindung“ eine einmalige Chance für tiefe Heilungsprozesse.  

Eine Narbe, z.B. Kaiserschnittnarbe, erzeugt meist ein Störfeld. Es ist möglich, diese gebundene Energie wieder ins Fließen zu bringen. 

Die Erfahrungen mit meiner Tochter haben mich selbst auf wundersame Weise auf einen kraftvollen Weg der tieferen Selbstannahme und des Verstehens von komplexen Zusammenhängen gebracht. 

Termine für Baby- bzw. Einzeltherapie auf Anfrage!

Tragen im Tragetuch & Tragehilfen

Unsere Babys gehören biologisch betrachtet zu den aktiven Traglingen. Sie zu tragen, entspricht also ihrer Natur und

Auch für die Eltern gibt es viele Vorteile

Für eine Beratung  komme ich gerne auch in Ihre Spiel- oder Krabbelgruppe!

Ich biete auch Kurse in Verbindung mit Nordic-Walking an (Babys können schon ab dem fünften Monat auf dem Rücken getragen werden).

Ich biete regelmäßig Kurse in der Hebammenpraxis in Sonthofen an!

Einzelberatung jederzeit möglich!

Aktuelle Kurse auf Anfrage!

Vorträge und Beratung zum Thema:

Wenn Babys oder kleine Kinder plötzlich schreien, wild um sich schlagen oder scheinbar unaufhörlich weinen, sind Eltern häufig verunsichert. Oft können wir diese Art von Gefühlsausdruck nicht richtig einschätzen und reagieren in der Folge übertrieben stark oder auch gar nicht, in der Hoffnung, das Kind werde sich schon wieder beruhigen. 

Leider haben wir wenige Modelle dafür, wie wir mit starken Gefühlen von Kindern umgehen können und kommen häufig unter Druck, etwas tun zu müssen (Schnuller geben, schaukeln, ablenken, schimpfen), um diese Gefühle schnell zu beenden. Später wenn die Kinder größer werden, plötzlich schreien, wild um sich schlagen oder „bockig werden“, glauben wir vielleicht, wir müssten dieses Verhalten schnell unterbinden oder bestrafen, um kein freches Kind zu bekommen. 

Ich möchte in meinen Vorträgen anhand vieler anschaulicher Beispiele aufzeigen, dass Weinen und Wutausbrüche für Kinder notwendig sind, um Stress zu verarbeiten. Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen erhalten aber auch konkrete Vorschläge, wie sie sich am Besten in solchen Situationen verhalten können.

Ich komme gerne für einen Vortrag auch in Ihre Einrichtung!